Für unsere Arbeitsweise ist das erste Gespräch entscheidend: Welches Problem soll gelöst werden, wer arbeitet heute daran und was wurde bereits versucht? Danach prüfen wir gemeinsam Nutzen, Aufwand, Datenlage und Risiken. Technisch möglich heißt noch nicht wirtschaftlich sinnvoll. Jeder Schritt liefert eine Grundlage für die nächste Entscheidung – einschließlich der Entscheidung, eine Idee nicht weiterzuverfolgen.
Wir klären Ziel und Ausgangslage mit den Menschen, die den Prozess täglich nutzen. Gemeinsam zeichnen wir den tatsächlichen Ablauf nach: Welche Daten und Systeme sind beteiligt, wo entstehen Wartezeiten, welche Ausnahmen gibt es und wer trifft heute Entscheidungen? Ergebnis ist eine nachvollziehbare Beschreibung der Aufgabe, der Beteiligten und der offenen Voraussetzungen – nicht bloß eine Liste möglicher KI-Tools.
Aus den Beobachtungen leiten wir mögliche Anwendungsfälle ab und vergleichen sie nach Nutzen, Aufwand, Datenlage und Risiko. Sie erhalten eine verständliche Priorisierung mit Annahmen und offenen Fragen. Wir benennen auch, welche Prozesse sich besser mit klaren Regeln automatisieren lassen und wo ein KI-Modell überhaupt nötig ist. Wenn sich kein sinnvoller Mehrwert abzeichnet, empfehlen wir keinen Pilot.
Für den aussichtsreichsten Fall beschreiben wir einen begrenzten Pilot: Welche Eingaben nutzt er, welche Ausgaben soll er liefern und wer prüft das Ergebnis? Vor dem Test legen wir Kriterien fest, etwa Bearbeitungszeit, Fehlerquote, Antwortqualität oder die Zahl manueller Nacharbeiten. Wir testen mit geeigneten realen Fällen und dokumentieren Treffer, Ausnahmen und Grenzen. Danach entscheiden wir gemeinsam: verbessern, ausbauen oder beenden.
Erst wenn der Pilot seinen Nutzen zeigt, planen wir die Einbindung in bestehende Systeme und Arbeitsabläufe. Dazu gehören Schnittstellen, Zugriffsrechte, menschliche Freigaben und ein klarer Umgang mit Fehlern. Wir halten fest, welche Daten genutzt werden, wer Änderungen freigibt und wer für den Betrieb zuständig ist. Auch mögliche rechtliche Anforderungen betrachten wir frühzeitig; einen Überblick bietet die Europäische Kommission zum KI-Gesetz. So kann Ihr Team die Lösung nachvollziehen, statt von einer undurchsichtigen Einzellösung abhängig zu werden.
Nach der Einführung verfolgen wir die vereinbarten Kennzahlen und Rückmeldungen aus dem Alltag. Wir prüfen, wo Antworten ungenau werden, Ausnahmen zunehmen oder Regeln und Wissensquellen veralten. Anpassungen werden dokumentiert und mit den zuständigen Personen abgestimmt. Ziel ist ein verlässlicher Betrieb, den Ihr Team versteht und weiterentwickeln kann – mit nachvollziehbaren Schnittstellen und ohne unnötige Bindung an ein einzelnes Tool.
Unsere Arbeitsweise endet nicht mit der Analyse: Sie erhalten eine Zusammenfassung des tatsächlichen Ablaufs, der priorisierten Anwendungsfälle, der Voraussetzungen und der offenen Fragen. Daraus lässt sich entscheiden, ob ein Pilot sinnvoll ist und welche Personen, Daten und Systeme beteiligt sein müssen. Das Angebot für eine Umsetzung beruht auf dieser konkreten Aufgabe.
Ein Pilot liefert dokumentierte Testfälle, Ergebnisse und eine Empfehlung für den nächsten Schritt. Vor einer Übergabe klären wir Freigaben, Zuständigkeiten, Dokumentation und Betrieb. Gemessen wird an dem, was wir zuvor vereinbart haben – etwa eingesparter manueller Arbeit, kürzeren Durchlaufzeiten oder besserer Antwortqualität. Zeigt der Test keinen ausreichenden Nutzen, ist auch ein begründetes Stoppen ein gutes Ergebnis.
Mehr zu den einzelnen Leistungen: KI-Beratung, KI-Implementierung und KI-Automatisierung.
Mit einem konkreten Problem und einem Gespräch über den heutigen Ablauf. Wir klären Ziel, beteiligte Personen, verfügbare Daten und bisherige Versuche. Danach lässt sich entscheiden, welche Fragen eine Analyse beantworten soll.
Das hängt von Prozess, Datenlage und Abstimmungsbedarf ab. Eine erste Analyse kann kompakt sein; ein Pilot mit mehreren Systemen und Freigaben braucht mehr Vorbereitung. Umfang, Beteiligte und Entscheidungspunkte legen wir vor Beginn gemeinsam fest.
Neben den Verantwortlichen brauchen wir die Menschen, die den Ablauf täglich bearbeiten und Ausnahmen kennen. Für Datenzugriff, Datenschutz und Integration kommen die zuständigen Fach- und IT-Bereiche hinzu. Wer konkret beteiligt ist, richtet sich nach dem Anwendungsfall.
Nur die Daten, die zum vereinbarten Testfall gehören und dafür genutzt werden dürfen. Wir prüfen Qualität, Herkunft, Zugriffsrechte und mögliche sensible Inhalte. Fehlen belastbare Daten, kann zunächst ein kleiner Test mit geeigneten Beispielen sinnvoller sein.
Wir vergleichen Ausgangslage und Testergebnis anhand vorher festgelegter Kriterien, zum Beispiel Bearbeitungszeit, Fehlerquote, manuelle Nacharbeit oder Antwortqualität. Auch Einrichtung, Kontrolle und laufender Betrieb gehören zur Bewertung. Eine technisch funktionierende Lösung muss sich nicht automatisch rechnen.
Dann halten wir fest, woran er gescheitert ist und welche Erkenntnisse der Test liefert. Gemeinsam entscheiden wir, ob eine klar begrenzte Anpassung sinnvoll ist oder das Vorhaben endet. Es gibt keinen Automatismus, einen Pilot in den Betrieb zu übernehmen.
Schon in der Analyse klären wir, welche Daten verwendet werden dürfen und wer Zugriff benötigt. Bei sensiblen oder weitreichenden Aktionen legen wir fest, an welcher Stelle ein Mensch prüft und freigibt. Die rechtliche Bewertung stimmen wir mit den zuständigen Stellen Ihres Unternehmens ab.
In der Regel prüfen wir zuerst, welche vorhandenen Systeme und Schnittstellen sich nutzen lassen. Ein Pilot kann bewusst klein beginnen. Für die spätere Integration klären wir Datenfluss, Berechtigungen und Verantwortlichkeiten, bevor zusätzliche Werkzeuge eingeführt werden.
Nach der Analyse erhalten Sie Beobachtungen, priorisierte Anwendungsfälle, Voraussetzungen und offene Fragen. Der Pilot ergänzt dokumentierte Testfälle, Ergebnisse und eine Empfehlung: anpassen, ausbauen oder beenden. Der genaue Lieferumfang wird vor Beginn vereinbart.
Wir dokumentieren Datenflüsse, Schnittstellen, Regeln und Zuständigkeiten. Wo es zur Aufgabe passt, bevorzugen wir nachvollziehbare und austauschbare Komponenten. Vollständige Unabhängigkeit ist nicht immer möglich; relevante Abhängigkeiten benennen wir vor der Entscheidung.